Me­di­en­recht

Me­di­en neh­men ei­nen im­mer be­deu­te­ren Teil un­se­rer Ge­sell­schaft ein. Sie prä­gen Mei­nun­gen, ge­ben Künst­lern die Ge­le­gen­heit, sich ei­nem grö­ße­ren Pu­bli­kum zu prä­sen­tie­ren. Das Me­di­en­recht gibt die Grund­la­ge für die viel­fä­ltigen ver­trag­li­chen Be­zie­hun­gen für die hier­an Be­tei­lig­ten: sei des den Schau­spie­ler oder Sänger, der sei­ne Rech­te ge­gen­über ei­nem Pro­du­zen­ten wah­ren will, sei es dem Au­tor, der sei­ne Rech­te ge­ge­nüber dem dem­je­ni­gen wah­ren will, der sein Werk für ihn ver­öf­fent­licht; sei es dem re­pro­du­zie­ren­den Künst­ler, der sei­ne Rech­te in der Pro­duk­ti­on wah­ren will. Glei­ches gilt na­tür­lich auch an­ders her­um für den­je­ni­gen, der Künst­ler, Au­to­ren, etc. en­ga­giert. Es ist ein viel­fäl­ti­ges Rechts­ge­biet, das sei­ne Viel­falt aus der Viel­falt der künst­le­rischen Be­tä­ti­gungs­mö­glich­kei­ten her­lei­tet. Bei der Be­ra­tung von Künst­lern ist es na­tur­ge­mäß sehr hilf­reich, wenn der Be­ra­ter die Me­cha­nis­men der Me­dien­bran­che aus ei­ge­ner An­schau­ung kennt.